Heute war es endlich soweit unsere gefüllten Taschen mit Schal, Mütze, Handschuh und Socken wurden von der Bahnhofsmission Göttingen abgeholt.
Gleichzeitig war Herr Wacker von Straso auch dabei für die Straso habe ich auch etliches sammeln und stricken können. 🙂
Gestrickt wurde von einigen Damen eines Handarbeitsforums Ravelry, den Strassenengeln , RheinBerg e.V. ,Gaby M.B. und sehr sehr viel von mir selbst. 🙂 🙂
Herr Schökel der stellvertretender Dienststellenleiter der Bahnhofsmission Göttingen (vorne links im Bild) war sehr überrascht über die vielen fertig gepackten Taschen. Er fühlte und kuschelte sich mal gleich in einen Schal rein und musste auch direkt ein paar Handschuhe ausprobieren.
Sorry die ganzen Taschen habe ich nicht geknipst aber hier sind sie im einzlenen doch noch zu sehen.
Im Hintergrund seht ihr Herrn Wacker von der Diakonie Straßensozialarbeit Göttingen kurz Straso. Herr Wacker war sehr angetan und überrascht das so viele Handarbeiten für die Straso vorgesehen waren er hat einfach damit nicht gerechnet. Soviele Socken meinte er….und erzählte mir von drei Männern die in den umliegendenWäldern von Göttingen selbst zu dieser Jahreszeit leben. Für diese Männer können die Socken nicht dick genug und warm sein…. ♥
Hier seht ihr nochmals was wir für die Straso zusammen bekommen haben.
Die beiden Herren bedanken sich ganz herzlich bei allen Strickerinnen und würden sich sehr freuen wenn sie im nächsten Jahr wieder etwas für die Bedürftigen bekämen.
Ich für meinen Teil bin voll motiviert und schwinge schon wieder die Nadeln. 🙂
03.01.2018
Feedback von Straso Herrn Wacker
Liebe Frau R.
Es sind schon diverse Sachen von den tollen Stricksachen unter die Leute gekommen, es gab bisher nur positives Feedback dazu.
Aus dem Tagebuch einer Socke
Oh, wie schön, es geht los! Nur ein paar Tage musste ich darauf warten ausgesucht zu werden. Direkt aus der Kleiderkammer der Straßensozialarbeit (Straso) an den Fuß „meines Trägers“. Irgendwie ungewohnt, aber es ist wunderbar, in Bewegung zu sein. Was riecht denn hier so gut? Mein erster Gang führt mich zum Mittagtisch der Straso, da bekommt „mein Träger“ Gulasch, Knödel und Rotkohl, es ist Vorweihnachstszeit. Nun weiter in Richtung Wald. Hm, hier verbringe ich nun sogar eine ganze Nacht. Es fröstelt draußen, der Wind weht leise vor sich hin. Den Fuß wärme ich stetig, „mein Träger“ bemerkt: „Wie astrein warm die Socken doch sind!“ Das fühlt sich gut an. Nicht nur für mich! Es folgen viele weitere Nächte im Wald und viele Tage bei der Straso. Im Stillen denke ich: „Was für ein schönes Gefühl, gebraucht zu werden!“
Herzliche Grüße, alles Gute für Sie!
Ihr Mike Wacker


































































































































































